Selbsttest

Wie früh merkst du,
was unter Druck passiert?

Zwölf Situationen aus einem normalen Arbeitstag. Bei jeder sagst du, wann du es merkst. Keine zwei Minuten. Am Ende steht ein Wort: der Bereich, in dem du es am spätesten bemerkst.

Worauf der Test schaut: nicht, wie erschöpft du bist, sondern wie früh du bemerkst, was unter Druck mit dir passiert. Das ist der Punkt, an dem sich etwas entscheiden lässt.

Was er nicht ist: ein Messinstrument. Er stellt keine Diagnose und sagt nichts darüber, wie belastbar du bist. Er ist eine Orientierung für eine Woche, nicht ein Befund über dich.

Was mit deinen Antworten passiert: nichts. Die Auswertung entsteht in deinem Browser. Nichts wird verschickt. Ich sehe deine Antworten nicht. Dein Ergebnis bleibt auf deinem Gerät, damit du es später wiederfindest.